Die FCP Tanzmariechen

KerstinJessicaANJAMichelle Viviane

Wikipedia erklärt das Funkenmariechen wie folgt: "Das Tanzmariechen ist eine auf die früheren Marketenderinnen zurückgehende traditionelle Figur im Karneval und kam zunächst nur im Rheinland vor. Gleichbedeutende Bezeichnungen sind Funke(n)mariechen oder Regimentstochter (z. B. bei Prinzen-Garde oder Ehrengarde im Kölner Karneval). Die typische Kleidung ist oft der Oberbekleidung an Uniformen aus dem 18. Jahrhundert angelehnt: Dreispitz, Perücke mit geflochtenen Zöpfen, Stiefel, Uniform mit Jacke und Hose. Ein kurzes Kleid mit weitem, teils auch plissiertem Rockteil ersetzte später die Hose. Dieses wirkt unter der Jacke wie ein separater Rock, der jedoch nicht verrutschen kann. Zum selbigen Zweck besteht die teils sichtbare Unterbekleidung aus einer dicken Glanzstrumpfhose im dunklen Hautton mit weißem Leotard darüber. Optional sind hier auch zusätzlich ein Petticoat und Spitzen- oder Rüschenunterhöschen in Weiß zu finden. Die Tanzmariechen-Rolle wurde anfangs von einem Mann dargestellt und erst unter dem Regime der Nationalsozialisten von weiblichen Tänzerinnen übernommen, um homosexuelle Anspielungen, die damals politisch unerwünscht waren, auszuschließen. Diese Tänzerinnen üben in Karnevals- oder speziellen Gardetanzvereinen. Tanzmariechen findet man heute in nahezu jedem Karnevals-, Faschings- und Fasnachtsverein in Deutschland, Österreich, Belgien und Holland. Sie treten einzeln, paarweise mit Tanzoffizieren oder zu mehreren in Tanzgarden auf, oft zu Marsch- oder Polkamusik, mittlerweile auch zu modernerer, an traditionelle Musik angelehnter Musik. In der Formation geschieht dies teilweise mit Tanzschritten aus dem früheren Girlstanz, wogegen beim Solotanz Elemente aus dem Bodenturnen (Flickflack, Spagat) eingefügt werden. Mittlerweile aber sind akrobatische Elemente bei den „Profis“ auch im Gardetanz üblich." Nach der Jahrtausendwende kamen auch Peniger Faschingsgäste in den Genuss derartiger Soloeinlagen. Mit Anja Pflücke, Kerstin Meissner, Jessica Heseler, Michele Landgraf und ab 2017 wieder Viviane Kühn gibt es beim FCP immer etwas zu sehen.


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